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ISBN/EAN: 978-3-10-066062-6
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2013
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Erschienen am:
07.03.2013
07.03.2013
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
416 S., 10 s/w Illustr.
416 S., 10 s/w Illustr.
Format (T/L/B):
3.3 x 21 x 13.5 cm
3.3 x 21 x 13.5 cm
Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
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produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
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Beschreibung
Politisches Denken und radikales Sprechen - Kathrin Rögglas Essays und Theaterstücke.Unsere Realität gleicht einem Katastrophenfilm, einem worst-case-Szenario, einem Shakespeareschen Königsdrama: Wirtschaftskrisen, Medien-Hysterie, private Paranoia. Kathrin Röggla setzt ihre kritische Phantasie und ihre kluge Sprachkunst dagegen. Sie analysiert und seziert den Zustand unserer Zeit: fiktive Alarmierungen, reale Ängste und falsche Sehnsüchte. Lustvoll und konsequent, geistreich und spielerisch durchleuchten ihre Essays und Theaterstücke unsere Gegenwart.
Über Kathrin Röggla
Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, arbeitet als Prosa- und Theaterautorin und entwickelt Radiostücke. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der SWR-Bestenliste (2004), dem Arthur-Schnitzler-Preis (2012) und dem Wortmeldungen-Literaturpreis (2020). Sie veröffentlichte unter anderem die Prosabücher 'Niemand lacht rückwärts' (1995), 'Abrauschen' (1997), 'Irres Wetter' (2000), 'really ground zero' (2001), 'wir schlafen nicht' (2004), 'die alarmbereiten' (2010), 'Nachtsendung. Unheimliche Geschichten' (2016) sowie gesammelte Essays und Theaterstücke unter dem Titel 'besser wäre: keine' (2013). Zuletzt erschienen ihr Roman 'Laufendes Verfahren', für den sie den Heinrich-Böll-Preis für Literatur (2023) erhielt, sowie der Essayband 'Nichts sagen. Nichts hören. Nichts sehen.' (2025). Kathrin Röggla ist seit 2020 Professorin für Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien in Köln.Literaturpreise: HeinrichBöllPreis für Literatur (2023)Österreichischer Kunstpreis für Literatur (2020)WortmeldungenLiteraturpreis (2020)Mainzer Stadtschreiberin (2012)ArthurSchnitzlerPreis (2012)FranzHesselPreis (2010)AntonWildgansPreis (2009)Solothurner Literaturpreis (2005)Internationaler Preis für Kunst und Kultur des Kulturfonds der Stadt Salzburg (2005)Förderpreis des Schillergedächtnispreises (2004)Preis der SWRBestenliste (2004)Bruno Kreisky Preis 2004 für das beste politische BuchAlexander von SacherMasochPreis (2001)ItaloSvevoPreis (2001)NossackFörderpreis (2003)RIAS Preis (2003)New York Stipendium des Literaturfonds (2001Reinhard PriessnitzPreis (1995)MetaMerzpreis (1995)Salzburger Landesliteraturpreis (1992)